Das richtige Blei zum Brandungsangeln

Die Auswahl an Brandungsbleien ist groß. Sie unterscheiden sich in Form, Gewicht und in Beschichtung. Doch wann eignet sich welches Blei? Natürlich hängt die Entscheidung immer von diversen Faktoren ab und das eine perfekte Gewicht gibt es nicht. Im Folgenden erfahrt ihr einiges über eine kleine Auswahl an Brandungsbleien.

Natürlich wirkt jedes Brandungsblei in erster Linie als Wurfgewicht, um die Montage an die gewünschte Stelle zu befördern. Darüber hinaus können die Bleie aber auch eine Lockwirkung haben oder ein funktionaler Bestandteil der Montage sein.

Mein momentanes Standardblei ist das Weitwurfblei. Durch seine Form fliegt es sehr weit. Seine abgesetzte Kante erzeugt beim Einkurbeln eine zusätzliche Lockwirkung durch das Aufwirbeln von Sand.

Ein Klassiker ist das Sechskantblei. Durch seine abgeflachten Seiten bleibt es eher an seinem Platz liegen. Es wird bei Seitenwind und Strömung eingesetzt und rollt nicht so schnell weg.

Wer auf ein Impact-Shield oder sonstige Auslöse-Clips an der Montage verzichten möchte, der kann ein Impact-Blei nutzen. Der Haken wird direkt am vorgesehenen Halter am Blei eingehakt. Beim Aufschlag auf das Wasser drückt die Kunststoffkappe den Haken nach oben und der Seitenarm ist frei.

Bei schweren Bedingungen mit viel Wind, Strömung und Krautgang hilft manchmal nur das Krallenblei. Mit seinen Krallen ist es in der Lage die Montage am Grund zu verankern.


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