Brandungsangeln – Nur mit welchem Haken?!

Eine große Zahl an Brandungsanglern baut sich ihre Vorfächer selbst. Gerade für Einsteiger stellt sich dann die Frage, welche Haken sollte ich für meine Montagen verwenden?! Für mich kommen drei Hakentypen zur Brandungsangelei in Frage. Zunächst möchte ich euch den gebräuchlichsten Haken vorstellen.

Der Klassiker ist ganz klar der Wurmhaken mit einem langen geraden Schaft. Er findet sich an den meisten käuflichen Brandungsvorfächern. Er zeichnet sich durch seinen langen Schaft aus. Da beim Brandungsangeln fast ausschließlich Watt- und Seeringelwürmer zum Einsatz kommen, bietet der klassische Wurmhaken viel Platz um auch lange Würmer aufzuziehen.

Der klassische Haken zum Brandungsangeln.

Oft haben die Fische beim Brandungsangeln relativ lange Zeit den Köder zu schlucken und daher kann es besonders bei Plattfischen schwer sein den Haken zu entfernen. Der klassische Wurmhaken erleichtert durch seinen langen Schaft dem Angler das Erreichen des Hakens und damit das schnelle Entfernen, wenn der Fisch den Köder sehr tief geschluckt hat.

Er wird meist in den Größen 1/0, 1 oder 2 gefischt. Der lange Schaft kann für den Fisch beim Biss allerdings auch etwas hinderlich sein, daher sollte dieser Hakentyp, wenn nicht bereits beim Kauf vorhanden, verschränkt werden. Verschränkt heißt, die Hakenspitze wird leicht zur Seite gebogen, damit der Schaft den Fisch nicht beim Biss stört.

Ein verschränkter Haken.

Wer diesen Hakentyp beim Brandungsangeln verwendet, wird damit keinen Fehler begehen.

Drei unterschiedliche Hakentypen.

Kategorien: Angelzubehör

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