Am Feiertag in die Brandung!

Am Tag der Deutschen Einheit entschied sich das Team von Haithabu-Fishing zu einer gemeinsamen Brandungs-Tour. Für den Tag war leider Sturmwarnung gegeben worden und der Wind sollte so stark werden, dass wir uns dagegen entschieden mit auflandigem Wind zu angeln. Stattdessen wählten wir einen Platz mit dem Wind und Land im Rücken.

Um 5 Uhr trafen wir uns und fuhren Richtung Ostsee. Bei wunderschönem Sonnenaufgang erreichten wir die Küste. Der Wind war an dieser Stelle gering. Schnell aufgebaut und die Rute ins Wasser. Wir kombinierten ein Vorfach mit langen Seitenarmen und auftreibenden Perlen gegen Krabben mit einem Vorfach ohne Auftrieb an der jeweils anderen Rute. Während die erste Rute keine fünf Minuten im Wasser war und ich noch die andere fertig machte, ruckte es schon in der Spitze. An Land kam ein Dorsch. Er wird gerade maßig gewesen sein, aber aufgrund der schlechten Dorschbestände setzen wir ihn zurück.

Der erste Dorsch nach wenigen Minuten.

Etwas später biss noch ein weiterer Dorsch von derselben Größe. Ansonsten blieb es ruhig. Leider kann man nicht immer erfolgreich sein und so endete der Tag recht enttäuschend ohne weitere Fänge. Die Anti-Krebs-Montage hat sich, was die Wattwurmhaltbarkeit angeht, bewährt. Die Wattwürmer hielten bedeutend länger als an den Montagen ohne Auftrieb. Da sich Krabben nur etwa 40 cm vom Boden abheben können, waren die Wattwürmer außerhalb ihrer Reichweite. Wenigstens gingen wir nicht ganz als Schneider nach Hause.

Kategorien: Auf Achse!

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